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Kölner EC (KEC) - Kölner Haie

Eishockey in Köln


überarbeitet: Jan 2016
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Eishockey in Köln: KEC -  Kölner Haie
Deutscher Eishockey-Meister 1977, 1979, 1984, 1986, 1987, 1988, 1995 und 2002 sowie 8-mal Vize-Meister (zuletzt: 2008, 2013 und 2014)
Geschichte - sportliche Erfolge - Spieler - Statistiken
KEC - die Haie

0. Inhalt

1.     Clubgeschichte des Kölner EC (KEC) - Kölner Haie
1.1  Glanzzeit und danach ein Auf und Ab
1.2  Spielstätten und Zuschauerzahlen
2.    Sportliche Erfolge des KEC
3.    KEC-Spieler
3.1  Auswahl von Spielern der Vereinsgeschichte
3.2  Vereinsrekorde und Statistiken

 
Einleitung
KEC aktuell/sportliche Momentaufnahme in Saison 2016/2017// 22.03.2017
Im Playoff-Viertelfinale gab es eine unkämpfte lange Serie mit 7 Spielen. Der KEC unterlag schließlich im 7. Spiel mit 0:1 und schied mit 3:4 aus: KEC - Grizzly Wolfsburg 3:4 (2:1 n. V., 1:3,  0:4,  1:5, 3:1, 1:0, 0:1)

  KEC aktuell/sportliche Momentaufnahme in Saison 2016/2017// 26.02.2017
 Nach über 2/3 der Saison: KEC 40 Spiele, Platz 3, 80 Punkte. Bemerkenswert: 03.01.2017 KEC - EHC München 2:1 = 3. Sieg in 3 Spielen gegen den lange souveränen Spitzenreiter (vorher 3:1 in Köln und 2:1 in München). 24.01.2017: 3. Sieg im 4. Spiel gegen den aktuellen spitzenreiter Ice Tigers Nürnberg. Am Schluss schwächelte der KEC etwas, verpasste den 2. Platz und wurde mit 97 Punkten am 26.02.2017 Vierter der Punktrunde, damit aber in der Play-Off-Runde dabei!

Ältere Momentaufnahmen siehe unten.
1. Clubgeschichte des Kölner EC (KEC) - Kölner Haie

1. 1 Glanzzeit und danach ein Auf und Ab

Vorgängerclub des Kölner EC (KEC) war der 1932 gegründete Kölner Eisclub (KEK), der 1969/1970 eine Saison in der Bundesliga gespielt hatte. Die Eishockeyabteilung des KEK trennte sich 1972 von dem KEK und spielte fortan als separater Eishockey-Verein unter dem Namen "Kölner EC - Kölner Haie". Die Haie spielen seit dem Aufstieg in der Saison 1973/1974 ununterbrochen in der 1. Deutschen Eishockey-Bundesliga und ab deren Gründung 1994 in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). Die Deutsche Eishockey Liga ist die höchste Spielklasse im deutschen Eishockey. Bei ihrer Gründung 1994 war sie die erste deutsche Profiliga, deren Spielbetrieb von einer Kapitalgesellschaft durchgeführt wird. Die DEL ist rechtlich, wirtschaftlich und organisatorisch selbständig und ein Zusammenschluss der DEL-Clubs. Die Profimannschaften der teilnehmenden Clubs sind in Kapitalgesellschaften (GmbH) ausgelagert - beim KEC unter dem Namen "KEC Kölner Eishockey-Gesellschaft "Die Haie" mbH" -. Aktuell spielt die DEL mit 14 Vereinen (ohne Ab- und Aufstieg).

Der KEC gewann in seiner Club-Geschichte bisher

  • 8 Deutsche Meisterschaften, davon
    • 6  in der früheren Bundesliga (erstmals 1977)
    • 2  in der nachfolgenden DEL (aktuell zuletzt 2002).
  • 8 Vize-Meisterschaften
    • 2  in der früheren Bundesliga 
    • 6 in der nachfolgenden DEL (aktuell zuletzt 2013 und 2014)
(s. unter "Sportliche Erfolge des KEC").

Die Haie waren seit dem Aufstieg 1973 fast durchgängig einer der Spitzenvereine der obersten Liga. Nach den vorangegangenen sechs Meisterschaften in der Eishockey-Bundeliga folgten in der DEL zwei erfolgreiche DEL-Finale: 1995 Play-off 3:2 gegen EV Landshut, 2002 Play-off 3:2 gegen Adler Mannheim. Auch danach gehörte der KEC zunächst weiterhin zu den Spitzenmannschaften. Seit der Einführung der Play-Off-Runden in der Saison 1980/1981 hatte sich der KEC bis 2008 jedes Jahr in der Punkterunde für diese PO qualifiziert. Nachdem die Mannschaft 2008 mal wieder ganz dicht an einem Titel dran war und nur ganz knapp im Meisterschafts-Finale gegen die Eisbären Berlin gescheitert war, wurde in der folgenden Saison 2008/2009 erstmalig die Play-Off-Teilnahme verpasst. Auch in der Saison 2009/2010 langte es im Umfeld von finanziellen Turbulenzen (mit dem Ausscheiden des vormaligen Alleingesellschafters Heinz Hermann Göttsch) nur bis zur sog. Pre-Play-off-Serie (1. PO-Runde). In der Saison 2010/2011 wurde dann über diese Ausscheidungsrunde wenigstens wieder das Viertelfinale erreicht.

Danach ging es wieder aufwärts
(finanziell mit neuen Gesellschaftern und auch sportlich). Ab der Saison 2011/2012 konnten die Haie den erfolgreichen vormaligen Bundestrainer (Trainer bei der WM 2010!) und ehemaligen Haie- und NHL-Profi Uwe Krupp als neuen Trainer und Manager gewinnen. 2012 endete die Saison im Viertefinal der Play-Off-Runde. In der Saison 2012/2013 stand der KEC mit Uwe Krupp in der DEL-Hauptrunde endlich wieder wie früher  stets in der Spitzengruppe (mehrfach und lange Zeit auf Platz 1!).  Am Ende wurde der 1. Platz zwar knapp mit schlechterem Torverhältnis als Adler Mannheim verpasst. Dafür hat der Club aber in den Play-Offs 2013 wieder mal das DEL-Finale erreicht und wurde Vize-Meister. Mit den nach den finanziellen Turbulenzen (in 2009/2010) neu eingestiegenen Gesellschaftern, dem neuen Geschäftsführer Lance Nethery (seit 15.02.2013) und vor allem dem Trainer Uwe Krupp, der seinen Vertrag bis 2017 verlängerte, war der KEC so gut aufgestellt wie lange nicht mehr. Die Schwächephase schien vorbei zu sein. Und so folgte eine weitere erfolgreiche Saison 2013/2014, die wieder bis ins Finale führte. Final-Gegner war der ERC Ingolstadt, gegen den in einer sensationellen Finalrunde 2014 leider letzendlich nach dem 7. Spiel mit 3:4-Siegen verloren wurde.

In der folgenden Saison 2014/2015 folgte jedoch nach der sehr guten Vorsaison ein völlig unerwarteter Einbruch ... ein erneutes Ab. Die Saison begann sehr schwach (insbes. bedingt durch eine große Anzahl verletzter Spieler). Sodann wurde nach nur wenigen Spielen der Erfolgstrainer Krupp unerwartet - und nach Meinung vieler auch unsinnigerweise - entlassen. Der schedische Nachfolger Niklas Sundblatt - ehemaliger Co-Trainer beim KEC -  bekam die in der Vorsaison so erfolgreiche Mannschaft nie in den Griff. Es kam wie es kommen musste: zum zweiten Mal in der Geschichte keine Playoff-Teilnahme und das vorzeitige Saisonende! Nach diesem Debakel wurde die Mannschaft unter dem schwedischen Trainer stark verändert (mit vielen vermeintlich hochkarätigen Schweden). Die Prognosen der Experten für die Saison 2015/2016 waren recht optimistisch; dies hat sich bis zum 2. Drittel der Saison jedoch nicht bestätigt. Im Jan. 2016 drohte ein erneutes Verpassen der Play-offs. Die Geschäftsführung hatte ein Einsehen und wechselte erneut - diesmal zu Recht  - den Trainer aus. Die Hoffnung der Geschäftsleitung und der Fans war, dass der Neue, Cory Clouston - ein Kanadier -, noch ein erträgliches Saisonende hinbekommt! Und tatsächlich: Über die Pre-Play-off-Runde und das erfolgreiche PO-Vierlfinale ist immerhin noch das PO-HF erreicht worden, das am Schluss sehr unglücklich gegen EHC München verloren wurde. Gegen den EHC München begann danach die neue Saison 2016/2017 erfolgreich: am 16.09.2016 mit 3:1 vor ca. 17200 Zuschauern. Die Punkterunde 2016/2017 wurde mit dem 4. Platz und damit mit der Teilnahme an den Play-offs beendet. Im Play-off-VF unterlag der KEC dem Tabellenfünften Grizzly Wolfsburg im 7. und entscheidenden Spiel mit 0:1 und schied damit - unerwartet - aus.
 
Unter den vielen packenden Spielen der KEC-Geschichte ragte stets das rheinische Lokalderby - davon einige auch in den  Play-Off-Spielen - mit der Düsseldorfer EG heraus. Das alte Kölner Eisstadion und seit 1998 die Kölnarena waren bei den Heimspielen dieses Derbies immer sehr gut besucht (so die Kölnarena oft mit ca. 18600 Zuschauern und fast immer ausverkauft). Beispielhafte Zuschauerzahlen KEC - DEG in Köln: am 29.01.2006 18681 Zuschauer sowie in den letzten Jahren am 29.01.2012 18581, am 27.11.2015 18083, am 04.03.2016 18528 und am 18.12.2016 18365 Zuschauer. Nach 215 Spielen lautet die Derby-Bilanz KEC - DEG (Stand: 15.02.2017): 106 Siege Kölner Haie, 98 Siege DEG, 11 unentschieden (aus der "Vor-Penalty/Verlängerungs-Zeit"). Den 100. Sieg für den KEC gab es am 08.12.2013 mit  3:2 in Düsseldorf.

Am 01.12.2005 stellte der KEC seinen DEL-Rekord von 1995 mit 13 Siegen in Folge (inkl. Siegen nach Penalty-Schießen) ein. Einen weiteren ungewöhnlichen Rekord gab's in der Kölnarena am 22.03.2008 in den Play-Offs. Das 3. Viertelfinalspiel KEC gegen Adler Mannheim endete erst in der 6. Verlängerung (!) nach insges. 168:16 Min. mit einem 5:4-Sieg des KEC: das längster Spiel der deutschen Eishockey-Geschichte und das zweitlängste der Welt!

Ein ganz beondere Personalie ergab sich am Saisonende 2015/2016 nach Ende der Play-offs im HF: Das Karriereende von Mirko Lüdemann! Zitate des KEC hierzu: „Mirko Lüdemann ist die Legende der Kölner Haie. Im Namen der gesamten Haie-Familie möchten wir ihm für seinen 23-jährigen Einsatz als Spieler beim KEC von Herzen danken. Dass seine Nummer 12 nie wieder beim KEC vergeben wird, ist Ehrensache“, so Haie-Geschäftsführer Peter Schönberger. „Mirko Lüdemanns Karriere und Vereinstreue ist einmalig. Natürlich werden wir mit Mirko auch über ein gebührendes Abschiedsspiel sprechen. Ab dem 1. Mai beginnt ein neuer Abschnitt für ihn. Wir freuen uns sehr darauf, Mirko Lüdemann als neues Team-Mitglied auf der Geschäftsstelle dabei zu haben.“ "Mirko Lüdemann trägt seit 1993 ununterbrochen das Trikot der Kölner Haie. Der heute 42-jährige absolvierte 1.197 Pflichtspiele für den KEC, schoss 176 Tore, gab 363 Vorlagen und sammelte somit 539 Scorerpunkte. Lüdemann gewann 1995 und 2002 die Deutsche Meisterschaft mit dem KEC, holte 2004 den Pokal und 1999 den Spengler Cup. Lüdemann ist Rekordspieler des KEC und der gesamten DEL."

Platzierungen und Play-off-Ergebnisse ab 2008
Kölner EC - Kölner Haie











KEC - die Haie

Saison
Hauptrunde
Abschluss-Tabelle
Play-off
Ergebnis

2007/2008
KEC,  Platz 3,  109 Punkte, 192:146 Tore
PO-VF:  KEC - Adler  Mannheim  4:1 (4:3, 1:2,  5:4 n. 6. V.,  4:3 n. V.,  4:1)   
PO-HF:  KEC - Frankfurt Lions  3:2  (7:1,  4:5 n. V.,  2:1 n. V.,  3:4,  3:2)
PO-F:     Eisbären Berlin - KEC  3:1 (3:2 n. V., 1:2, 4:3,  2:1 n. V.)
Vize-Meister
2008/2009
KEC,  Platz 15, 63 Punkte, 147:166 Tore

___

2009/2010
KEC,  Platz 10, 74 Punkte, 178:190 Tore

Pre-PO: ERC Ingolstadt - KEC  2:1 (1:6, 3:2 n. V, 6:3)

2010/2011
KEC,  Platz 9,   73 Punkte, 159:162 Tore
Pre-PO: EHC München - KEC  0:2 (3:4 n. V, 3:4)
PO-VF:  Grizzly Wolfsburg - KEC  3:0 (4:1, 5:1, 4:2)

2011/2012
KEC,  Platz 9,  78 Punkte, 135:145 Tore Pre-PO: Augsburger Panther - KEC  0:2 (1:5, 1:3)
PO-VF:  Eisbären Berlin - KEC  4:0 (5:1, 4:2, 3:1, 3:0)

2012/2013
KEC,  Platz 2,  99 Punkte, 165:137 Tore
PO-VF: KEC - Straubing Tigers 4:1  (6:1, 2:5, 5:0, 6:3, 2:1 n. V.)
PO-HF: KEC - Grizzly Wolfsburg  3:0 (7:2, 1:0, 4:2
PO-F:    KEC - Eisbären Berlin  1:3 (2:4, 3:1, 3:6, 1:4)
Vize-Meister
2013/2014
KEC,  Platz 5,  89 Punkte, 147:118 Tore PO-VF: Adler Mannheim - KEC  1:4 (0:1, 2:3 n. V., 2:1 n. V., 1:2, 1:2)
PO-HF: KEC - Grizzly Wolfsburg  4:1 (1:4, 4:1, 3:0, 3:2, 2:1 n. V.)
PO-F:    KEC - ERC Ingolstadt  3:4 (4:2, 3:1, 1:4, 1:4, 3:4 n. V., 1:0 n. V., 0:2)
Vize-Meister
2014/2015
KEC, Platz 11, 71 Punkte, 124:149 Tore

___

2015/2016
KEC, Platz  7,  77 Punkte, 146:138 Tore

Pre-PO: KEC - Adler Mannheim  2:1 (6:3, 2:5, 4:2)
PO-VF:  Eisbären Berlin - KEC  3:4 (0:3, 1:0 n. V., 5:1, 0:4, 4:1, 1:5, 2:3)
PO-HF: EHC München - KEC  4:1  (5:1, 1:5, 3:1, 5:1, 5:4)

2016/2017
KEC, Platz  4,  97 Punkte, 145:109 Tore

PO-VF: KEC - Grizzly Wolfsburg 3:4 (2:1 n. V., 1:3,  0:4,  1:5, 3:1, 1:0, 0:1)                        

            Pre-Play-off = 1. Playoff-Runde der Mannschaften auf den Plätzen 7 - 10 zur Qualifikation für die Play-off-Plätze 7 und 8 im PO-Viertelfinale

1.2 Spielstätten und Zuschauerzahlen

Erste Heimspielstätte des KEC war das Eisstadion an der Lentstraße in der nördlichen Kölner Neustadt. In dieser erfolgreichsten Zeit gab es etliche legendäre Spiele des KEC. Seit 1998 trägt der Club seine Heimspiele in der großen Kölnarena** aus, der mit je nach Veranstaltung bis zu 20 000 Plätzen größten Sport- und Veranstaltungshalle Deutschlands und eine der größten in Europa und der Welt (mit bei Eishockey ca. 18650, bei Handball ca. 19200, bei Konzerten u. dgl.  bis 20000 Plätzen). Notiz des KEC zur Saison 2013/2014: "Mit dem ersten Heimspiel 2014/15 gegen die Grizzly Adams Wolfsburg öffnete die LANXESS arena (vormals Kölnarena) bereits zum 500. Mal ihre Pforten für eine Partie der höchsten deutschen Eishockeyliga."

Mit dem Umzug in die große Halle stiegen natürlich auch die Zuschauerzahlen der Kölner Haie beträchtlich, zumal zu dieser Zeit der KEC auch sportlich eine gute Zeit hatte (mit u. a. dem Titel in 2002). Nach dem Umzug in die Kölnarena führte der KEC lange Zeit die Zuschauerrangliste in der DEL an. Und es kam zu einigen beachtliche Besucher-Rekorden. Nach der vorausgegangenen Beinahe-Meisterschaft 2008 konnte ab der sportlich unerwartet schwachen Saison 2008/09 und aufgrund der vorgenannten Turbulenzen um 2010 dieser hohe Zuschauerschnitt nicht gehalten werden, was allerdings - wie auch in anderen Hallen - auch mit der damals insges. schwieriger gewordenen wirtschaftlichen Situation (Finanzkrise!) zusammen hing. Die sportliche und besuchermäßige Talfahrt führte zwischenzeitlich zu ernsten wirtschaftlichen Problemen bei dem zuvor erfolgsverwöhnten KEC. Mit der erfolgreichen "Uwe-Krupp-Periode" ab 2011 zogen aber  auch die Zuschauerzahlen wieder an. Die vorletze Saison 2015/2016 begann aufgrund der großen Erwartungen mit guten Zahlen, die sich im Lauf der Saison bestätigten. In 2016/2017 wurde der KEC in der Punkterunde mal wieder Besucher-Spitzenreiter.

Nachfolgend einige Momentaufnahmen zu den Besucherzahlen des KEC (ab 2003):

Zuschauerschnitt ab 2004

2016/17
... (Punkterunde 12662/ Play-Off ... )
2015/16
 12308 alle Spiele (Punkterunde 12037/ Play-Off 13312)
2014/15
11161 alle Spiele (Punkterunde 11161/Play-Off - )
2013/1412697 alle Spiele (Punkterunde 11712 /Play-Off 15541)
2012/1312642 alle Spiele (Punkterunde 12199 /Play-Off 14288)
2011/1210394
2010/119907
2009/1010049
2008/0910342
2007/0813098
2006/0713037
2005/0612807
2004/0512515
ohne Angabe = alle Spiele
Zuschauer-Angaben unter Zifffer 1.2 laut KEC und teilweise Wikipedia.
2017 findet in der Heimspielstätte des KEC, der Kölnarena*, ein weiterer sportlichen Höhepunkt statt: die Eishockey-Weltmeisterschaft 2017.

Die 81. Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren wird vom 05. bis 21.05.2017 in Deutschland und Frankreich stattfinden. Spielorte sind die Kölnarena in Köln und die Arena Palais Omnisports (bisheriger Name) in Paris. In der französischen Hauptstadt  finden die Spiele der Vorrundengruppe B mit der Equipe Tricolore sowie zwei Viertelfinal-Spiele statt. In Köln spielt die Gruppe A mit der deutschen Auswahl. Neben den zwei anderen Viertelfinal-Spielen in Köln werden die Halbfinal-Spiele, das Spiel um Platz 3 und das Finale in Köln gespielt. Alle Endspiele also in der großen Kölner Halle! In der Gruppe A der Vorrunde in Köln trifft Gastgeber Deutschland auf  Russland (Bronzemedaillengewinner 2015), auf die USA (Nummer zwei der Weltrangliste) sowie auf Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Italien. Vom KEC sind nominiert: Pascal Zerressen (leider gestrichen), Christian Ehrhoff, Moritz Müller, Patrick Hager und Philipp Gogulla.

Die Eishockey-Spieler des Kölner EC sind seit Jahren auf dem Weihnachtsmarkt am Heumarkt/Alter Markt gelegentlich als Verkäufer in den Glühweinbuden im Einsatz ... und zwar als Unterstützung für die soziale Aktion "Lichtblicke", die seit 1998 in ganz NRW Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die materiell, finanziell oder seelisch in Not geraten sind,  unterstützt. Spenden sind möglich unter http://lichtblicke.de/ihre_spende.html
> Fotos aus 2011

Aktion Lichtblicke Kölner Weihnachtsmarkt/Altstadt mit den Kölner Haien Kölner Weihnachtsmarkt/Altstadt mit den Kölner Haien Kölner Weihnachtsmarkt/Altstadt mit den Kölner Haien


2. Sportliche Erfolge des KEC

Deutscher Meister
1977 (1. in Punkterunde), 1979 (1. in Punkterunde), 1984 (2. in Punkterunde; Play-off-Serie 3:2 Siege gegen EV Landshut), 1986 (1. in Punkterunde; Play-off 3:0 gegen Düsseldorfer EG), 1987  (2. in Punkterunde; Play-off 3:0 gegen Mannheimer ERC), 1988 (2. in Punkterunde; Play-off 3:2 gegen SB Rosenheim), 1995 (6. in Punkterunde; Play-off 3:2 gegen EV Landshut), 2002 (6. in Punkterunde; Play-off 3:2 gegen Adler Mannheim) 
Deutscher Vizemeister
1991,1993, 1996, 2000, 2003, 2008, 2013, 2014

Play-off-Teilnahme
(Einführung 1980/1981)
Der KEC hatte sich seit der Einführung der Play-off-Runden in Saison 1980/1981 jedes Jahr in der Punkterunde  für die PO qualifiziert. In der Saison 2008/2009 gelang das erstmalig nicht, nachdem  der KEC im Jahr zuvor noch ganz knapp im Meisterschaftsfinale gescheitert war. 
PO-Teilnahme bis
Finale
Halb-Finale
Viertel-Finale
Pre-PO (1. PO-Runde) *

1984
, 1986, 1987, 1988, 1991, 1993, 1995, 1996, 2000, 2002, 2003, 2008, 2013, 2014
1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 2006, 2007, 2016
1981, 1989, 1992, 1997, 1998, 1999, 2001, 2004, 2005, 2011, 2012, 2017
2010
keine PO-Teilnahme
2009, 2015
                               
Tabellenplatz in der DEL-Hauptrunde
(aufgeführt seit Saison 1999/2000, DEL 1994 eingeführt)
1999/2000: 1
(nach PO Vize-Meister)
2002/2003: 2
(nach PO Vize-Meister)
2005/2006: 5

2008/2009: 15
(keine PO-Teilnahme)
2011/2012: 9

2014/2015: 11
(keine PO-Teilnahme)
2000/2001: 2

2003/2004: 4

2006/2007: 5

2009/2010: 10

2012/2013: 2
(nach PO Vize-Meister)
2015/2016: 7

2001/2002: 6
(nach PO Meister)
2004/2005: 4

2007/2008: 3
(nach PO Vize-Meister)
2010/2011: 9

2013/2014: 5
(nach PO Vize-Meiste)
2016/2017: 4

Europapokal 1985 und 1996 Silber-Medaille, 1989 Bronze-Medaille

Spengler-Cup
1999 Sieger

Deutscher Eishockey-Pokal
(ab Saison 2002/03,
ab Saison 2008/09 ohne DEL-Mannschaften) 
2004 Pokalsieger (3:1 gegen Kassel Husskies)    
Endspielteilnahme: 2003, 2004

Deutsche Nachwuchsliga (DNL)
2007 Deutscher Meister

* Pre-Play-off = 1. Playoff-Runde der Mannschaften auf den Plätzen 7 - 10 zur Qualifikation für die Play-off-Plätze 7 und 8 im PO-Viertelfinale

Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Meisterschaft 2002
Di
e Meistermannschaft 2002
Deutscher Meister 2002: Kölner Haie (Kölner EC)
KEC war nur 6. in der Punkterunde. Dann folgten in den Play-Offs folgende Spiel-Siege: VF 3:0, HF 3:2 und F 3:2.  Finale: Adler Mannheim - KEC 4:0, 2:3, 2:4, 3:1, 1:2  = 2:3 Spiele > Meisterschaft!
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     *
3. KEC-Spieler

3.1
Auswahl von Spielern der Vereinsgeschichte
  
   
Nachfolgend einige der bedeutendsten KEC-Spieler der über 40-jährigen Bundesliga-Geschichte des KEC *:

> 1970
Detlef Langemann (1972 - 1979), Marcus Kuhl (1974 - 1979/1982 - 1985), Franz Hofherr (1974 - 1982), Udo Kießling (1976 - 1979/1982-1992), Erich Kühnhackl (1976 - 1979),  Craig Sarner (1976 - 1978), Miroslaw Sikora (1978 - 1994), Hardy Nilsson (1978 - 1979), Gerd Truntschka (1979 - 1989)
1980 -  1989
Uli Hiemer (1981 - 1984), Uwe Krupp (1982 - 1986) - ab 1986 erster deutscher NHL-Spieler -, Helmut de Raaf (1983 - 1988), Ralf Philipp (1984 - 1985, leider tödlich verunglückt), Helmut Steiger (1985 - 1994), Doug Berry (1985 - 1992), Dieter Hegen (1986 - 1989), Joseph "Peppi" Heiß (1988 - 2001), Thomas Brandl (1988 - 1996), Ernst Köpf (1988 - 1992),  Andreas Lupzig (1989 - 1999)
1990 - 1999
Jörg Mayr (1990 - 2002), Peter Draisaitl (1990 - 1992/1994 - 1998), Leo Stefan (1990 - 1996/2003 - 2005), Mirko Lüdemann (1993 - 2016), Sergej Berezin (1994 - 1996), Dwayne Norris (1996 - 2003), Bruno Zarillo (1996 - 2001), Corey Millen (1998 - 2002)
2000 - 2009
Dave McLlwain (2000 - 2009), Tino Boos (2000 - 2007, 2011 - 2012), Andreas Renz (2001 - 2010), Alex Hicks (2001 - 2006), Brad Schlegel (2001 - 2006), Chris Rogles (2001 - 2005), Sebastian Furchner (2002 - 2008), Kai Hospelt (bis 2003 Jugend/2002 - 2008, ab 2016 zurück - s. u. -), Moritz Müller (ab 2003), Philipp Gogulla (2004 - 2009, ab 2010), Stéphane Julien (2004 - 2010), Ivan Čiernik (2005 - 2008, 2009 - 2011), Torsten Ankert (2005 - 2017), Daniel Rudslätt (2006 - 2010), Marcel Müller (2007 - 2010, 2013 - 2014), Kamil Piros (2007 - 2009), Robert Müller (2012.07 - 05.2009, leider verstorben)
2010 >
Danny Aus den Birken (2010 - 2015), John Tripp (2010 - 2015), Alexander Weiß (2011 - 2016), Felix Schütz (2011 - 2013, ab 2017), Andreas Holmqvist (2012 - 2015), Daniel Tjärnqvist (2012 - 2015), Alexander Sulzer (ab 2014), Patrick Hager (2015 - 2017), Gustaf Wesslau (ab 2015), Kai Hospelt (ab 2016), Christian Ehrhoff (ab 2016)


In der Kölnarena hängen unterm Dach seit 2010 die Trikots derjenigen ehemaligen KEC-Spieler, deren Trikot-Nr. aus unterschiedlichen Gründen nie mehr vergeben werden (in Liste oben rot markiert): 1 Peppi Heiß, 6 Jörg Meyr, 8 Ralf Philipp, 11 Miro Sikora und 80 Robert Müller sowie 44 Detlef Langemann (ab Nov. 2011), 4 Udo Kießling (ab Nov. 2012) und 12  Mirko Lüdemann (ab September 2016).

Mirko Lüdemann ist seit 16.02.2011 mit damals 893 Spielen alleiniger DEL-Rekordspieler vor dem ehemaligen Haie-Spieler Andreas Renz mit 892 DEL-Spielen. Andreas Renz erreichte am 21.01.2007 als erster 700 und am 24.10.2008 als erster 800 DEL-Spiele. Am 13.02.2009 bestritt Mirko Lüdemann als zweiter DEL-Spieler nach Andreas Renz sein 800. DEL-Spiel und erreichte am 08.03.2011 als erster die Rekordmarke 900. (!) DEL-Spiel. Am 04.03.2012 spielte Tino Boos (KEC) als dritter DEL-Spieler nach Mirko Lüdemann (KEC) und Sven Felske (Eisbären Berlin) sein 900. DEL-Spiel. Dave Mc Llwain absolvierte 27.01.2009 sein 500. DEL-Spiel und erreichte damit als erster diese Rekordmarke für ausländische DEL-Spieler. Von diesen KEC-Rekordspielern ist in Saison 2012/13 nur noch Mirko Lüdemann bei den Haien dabei. Einen ganz ungewöhnlichen Rekord erreichte Mirko Lüdemann, "die ewige Nummer 12 des KEC",  am 11.03.2012: das 1000 KEC-Spiel - "ein gigantischer Meilenstein", wie es der Verein zu Recht nennt - ! Und ein weiterer "gigantischer Meilenstein" folgte am 24.02.2013: das 1000. DEL-Spiel von Mirco Lüdemann (und alle für den KEC!) ... ein Rekord für die Ewigkeit!. Ende der Saison 2015/2016 beendete Mirco Lüdemann seine Karriere (mit 1197 Spielen für den KEC und 132 Länderspielen). Am 24.09.2016 gab es großes Abschiedsspiel in der Kölnarena. Danach wurde das Trikot mit der Nr. 12 zu den Trikots derjenigen ehemaligen KEC-Spieler, deren Trikot-Nr. nie mehr vergeben werden, unters Dach der Arena aufgehangen. An dem Abschiedsspiel vor 12.012 Zuschaueren nahmen viele Ehemaligen teil (Zitat KEC): "Andreas Renz, Jörg Mayr, Tino Boos, Thomas Brandl, Sven Felski, Andy Lupzig, Andreas Holmqvist, Paul Traynor, Steve Wilson, Dave McLlwain, Bruno Zarrillo, Tomas Forslund, Ivan Ciernik u. v. m.".


All-Star-Team (gewählt 2002):
Tor:   Peppi Heiß 
Verteidigung:   Mirko Lüdemann,  Udo Kießling 
Sturm:    Sergej Berezin,  Corey Millen,  Erich Kühnhackl
Trainer:      Hardy Nilsson

Beste Spieler des letzten Jahrzehnts (gewählt im März 2010 von den KEC-Fans):
Robert Müller - Mirko Lüdemann, Brad Schlegel - Dave McLlwain, Alex Hicks, Ivan Cierniek
Kölner EC - die Kölner Haie/Lüdemann
Mirko Lüdemann, KEC-Rekordspieler
mit 1197 Pflichtspielen für den KEC

Fotofreigabe Urheber: picture taken by Thomas Weidner
(http://elfhaie.piranho.de)
  Kölner EC - Kölner Haie/ein KEC-Fan
ein KEC-Fan 
Kölner EC - die Kölner Haie/ewige Trikot-Nr.
Trikots der ehemaligen KEC-Spieler, deren Trikot- Nr. nie mehr neu vergeben werden:
1 Peppi Heiß, 4 Udo Kießling,
6 Jörg Meyr, 8 Ralf Philipp, 11 Miro Sikora,
12 Mirco Lüdemann (ab Sept. 2016),

44 Detlef Langemann,
80 Robert Müller

3.2  Vereinsrekorde und Statistiken

KEC-Vereinsrekorde (Stand: 01.04.2017) *

die meisten Spiele (> 500) die meisten Tore (> 150) 
die meisten Punkte (> 350)
die meisten Strafen (1. - 3.)
Mirko Lüdemann 1197 Pflichtspiele (insges. 1240)
Moritz Müller  730 - aktueller Kapitän -
Peppi Heiß  690
Philipp Gogulla  683
Miro Sikora  644
Jörg Mayr 624
Torsten Ankert  594
Andy Renz 545
Andreas Lupzig  537
Udo Kießling 534
Werner Kühn 524
Dave McLlwain 508
Miro Sikora  442
Gerd Truntschka  270
Marcus Kuhl  250
Peter Schiller  208
Holger Meitinger 198
Helmut Steiger 196
Udo Kießling 178
Mirko Lüdemann  176
Philipp Gogulla  170
Peter Draisaitl  164
Dave McLlwain
162

Miro Sikora  838
Gerd Truntschka  825
Mirko Lüdemann  539
Helmut Steiger   500
Dave Mc Llwain  487
Udo Kießling  483
Markus Kuhl  480
Philipp Gogulla 456
Peter Schiller  430
Holger Meitinger 398
Peter Draisaitl  390

Dave Mc Llwain  852
Andreas Lupzig   811
Udo Kießling  791
rot = aktuelle Spieler  * Quelle: Homepage KEC

  Kölnarena **

 
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Kölnarena Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Kölnarena Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Kölnarena
Saison 2012/2013
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Kölnarena Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Kölnarena Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Kölnarena
Pokal-Endspiel 2004
Saison  2007/2008

Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie
Rekordspiel am 22.03.2008
.
PO-Finale 2008
KEC - Eisbären Berlin 
>
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Saisonabschluß 2008
KEC Vize-Meister: KEC-Saison-Abschlußfeier nach einer grandiosen Playoff-Serie 2008, die am Schluß im Finale sehr unglücklich endete.
PO-VF:  KEC - Adler  Mannheim 4:1 (4:3, 1:2,  5:4 n. 6. V.,  4:3 n. V.,  4:1)        PO-HF:  KEC - Frankfurt Lions 3:2  (7:1,  4:5 n. V.,  2:1 n. V.,  3:4,  3:2)        PO-Finale 2008:  Eisbären Berlin - KEC  3:1 (3:2 n. V., 1:2, 4:3,  2:1 n.V.)
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Saisonabschluß 2008
                      Mirko Lüdemann
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Saisonabschluß 2008
Andreas Renz
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Saisonabschluß 2008
Dave McLlwain
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Saisonabschluß 2008
        Trainer Doug Mason 
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Saisonabschluß 2008
Kai Hospelt bei seinem Abschied
Kölner Eishockey/KEC - Kölner Haie/Saisonabschluß 2008
Philipp Gogulla

Saison 2012/2013



KEC - Kölner Haie/Kölner Eishockey
PO-HF 1/2013 KEC - EHC Wolfsburg 7:2
KEC - Kölner Haie/Kölner Eishockey
PO-F 3/2013 KEC - Eisbären Berlin 3:6
KEC - Kölner Haie/Kölner Eishockey
PO-F 3/2013 KEC - Eisbären Berlin 3:6

KEC Vize-Meister
(PO-F: 1:3 Siege gegen Eisbären Berlin)










Saison 2013/2014




KEC - Kölner Haie/Kölner Eishockey
Inszenierung der Fans 26.12.2013

KEC - Kölner Haie/PO-Finale 1/2014
KEC - Kölner Haie/PO-Finale 1/2014
KEC - Kölner Haie/PO-Finale 1/2014
Play-Off-Finale 2014/Spiel 1/17.04.2014
Kölner EC - Kölner Haie/Saisonabschluss 2014
Trainer Uwe Krupp (rechts)
Kölner EC - Kölner Haie/Saisonabschluss 2014
Kapitän John Tripp
Kölner EC - Kölner Haie/Saisonabschluss 2014
Torwart Danny Aus den Birken
Kölner EC - Kölner Haie/Saisonabschluss 2014
Philipp Gogulla
Saisonabschluss 01.05.2014
KEC Vize-Meister
Punkterunde DEL 2013/2014
nach 52 Spielen:

1.Hamburg Freezers 162:116 T.102 P.

4. Adler Mannheim
5. Kölner Haie            147:118 T.  89 P.
6. Grizzly Adams Wolfsburg

9. ERC Ingolstadt
Play-Off Viertel-Finale 2014:

Adler Mannheim - Kölner Haie
1:4 Siege

     M - K  0:1
     K - M  3:2 n. V.
     M - K  2:1 n. 2. V.
     K - M  2:1
     M - K 1:2
Play-Off Halb-Finale 2014:

Kölner Haie - Grizzly Adams Wolfsburg 4:1 Siege

   K - W  1:4
   W - K  1:4
   K - W  3:0
   W - K  2:3
   K - W  2:1 n. 2. V.
Play-Off-Finale 2014:

Kölner Haie - ERC Ingolstadt
3:4 Siege

   K - I   4:2
   I - K   1:3
   K - I   1:4
   I - K   4:1
   K - I   3:4 n. V.
   I  - K  0:1 n. V.
   K - I   0:2
                      
                                                                                                
ältere sportliche Momentaufnahmen:
 KEC-Zitat/13.09.2014: "Nach 16 Jahren in der Arena bestreitet der KEC am 14. September sein 500. DEL-Pflichtspiel in Köln-Deutz. Das erste von bislang 499 Spielen fand am 11. September 1998 gegen die Frankfurt Lions statt und ging mit 5:3 an die Kölner Haie. Bis heute stehen 317 Siege und 182 Niederlagen zu Buche. Die 499 Heimspiele erlebten 6.021.081 Fans live (durchschnittlich 12.066)."

 Rückblick KEC/10.10.2014: Geschäftsführer Lance Nethery und Trainer Uwe Krupp wurden nach einem schwachen Saisonstart nach nur 9 Spielen trotz der vorhergenden 2 Finalteilnahmen (2013 + 2014) von den Gesellschaftern aprupt entlassen (siehe nachfolgende Prognose )

 Momentaufnahmen KEC/19.01. und 01.03.2015:
19.01.2015: 6. Iserlohn Roosters 40 (von 52) Spiele/66 Punkte, 10. KEC 41 Spiele/57 Punkte, 11. Krefeld Pinguine 40 Spiele/56 Punkte. Mithin: Play-off-Platz (1 - 6) in weiter Ferne, Play-off-Qualifikationsplatz (7 - 10) höchst gefährdet. 
01.03.2015: 11. KEC (Platz 10 und damit Pre-Playoff nicht erreicht!). Hinweis an die Gesellschafter: Eure  abrupte Trainerentlassung war eine "tolle Leistung" und hat zumindest in dieser ersten Saison mit dem neuen Trainer nichts gebracht (siehe nachfolgende Prognose
)!

sportliche Momentaufnahme in Saison 2015/2016//21.01.2016
Die neue Saison 2015/2016 begann mit einer stark veränderten Mannschaft recht erfreulich mit einem Sieg gegen einen starken Gegnervor sehr großer Kulisse. Zitat KEC/13.09.2015:"Vor einer fantastischen Kulisse von 18.243 Zuschauern besiegten die Haie am Freitagabend den EHC Red Bull München mit 3:2 nach Penaltyschießen. .... Es war eine gute Premiere für unsere neue Mannschaft." Experten bezeichneten den KEC als einen der personell bestbesetzten Club dieser Saison 2015/2016. Nach anfangs einigen guten Spielen mit zum Teil sehr guten Ergebnissen dümpelt die hoch eingestufte Mannschaft des Trainers Sundblad inzwischen schon längere Zeit auf einem kümmerlichen Platz (um den 9. - 11., aktuell vor dem Derby gegen die DEG auf Platz 11). Behalten diejenigen recht, die den abrupten Wechsel vom Kölner Erfolgstrainer und ehemaligen Haie- und NHL-Profi Uwe Krupp zum umstrittenen Herrn Sundblad für einen krassen Fehler gehalten haben (siehe Prognose "Das wird sich rächen!")? Übrigens: Uwe Krupp steht mit den personell keineswegs besser besetzten Eisbären Berlin aktuell auf Platz 1! Und letztendlich hat offenbar die Geschäftsführung den Fehler erkannt und am 21.01.2016 den Trainer Sundblad entlassen. Leider ist Uwe Krupp nicht rückholbar! Neuer Trainer: Cory Clouston, ein (bisher kaum bekannter, hoffentlich trotzdem guter) Kanadier. Vielleicht ist die Saison 2015/2016 jetzt noch einigermaßen zu retten.
Ergänzung 04.03.2016: Zumindest ist der Einzug in die Pre-Play-offs (1. Play-off-Runde) 2016 geschafft worden.

Ergänzung 09.05.2016:
Der KEC hat sich am Schluss der Saison mit dem neuen Trainer gegenüber der mäßigen Punkterunde noch fast sensationell gesteigert und ist erst im Halbfinale mit im letzten Spiel viel Pech ausgeschieden.
 
Die plötzliche Entlassung von Uwe Krupp von heute auf morgen war niveaulos und empörend. Uwe Krupp hat die Haie ab 2011 wieder in eine Spitzenposition zurückgebracht (Vize-Meister 2013 und 2014!) und hat mit dem Team 2014 nur knapp und unglücklich im 7. Play-off-Finale die Meisterschaft verpasst. Der Kölner Uwe Krupp - Ex-KEC- und Nationalspieler und Ex-NHL-Spieler - hat dem KEC ein Gesicht gegeben wie kein anderer Trainer einem Eishockey-Verein in Deutschland zuvor. Ihn nach nur wenigen Spielen in der Saison 2014/2015 - zwar mit sehr schlechter Start-Bilanz, die aber auch verbunden war mit einer ungewöhnlichen Verletzungssituation - abrupt rauszuwerfen, ist nicht zu akzeptieren und nicht zu verstehen. Die Gesellschafter haben damit dem KEC sein Gesicht und einen Trainer mit Perspektive genommen und ausgerechnet den umstrittenen Herrn Sundblad, ehemals Assistent bei Uwe Krupp, zum Nachfolger berufen! Das wird sich rächen! Fan-Transparente am Tag danach: „Wieso? Weshalb? Warum? Seid Ihr so dumm?“ und „Investoren außer Rand und Band - alle ohne Sportverstand“. Klare Ansagen in Richtung der Gesellschafter!

  Für weitere Informationen über den KEC  ist die Internet-Seite der Kölner Haie zu empfehlen.


*  Daten-Quelle und Logo: Homepage KEC und teilweise Wikipedia; Quelle Fotos ganz oben u. Lüdemann (Mitte): KEC-Zeitschrift "Time out"   
** Die europaweit bekannte Kölnarena hat seit 2008 jetzt auch einen der heute leider üblichen - zumeist fiesen - Sponsorennamen bekommen (und das nicht mal mit wenigstens dem Zusatz Köln), obwohl noch vor Jahren versprochen worden war, bei der Kölnarena wolle man diesen Trend nicht mitmachen. In dem Internetauftritt  "Köln - die Rheinmetropole ..."  wird das auch weiterhin nicht mitgemacht  und die "Kölnarena" auch weiterhin  so genannt. 

Anmerkungen des Autors
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Tabellen u. dgl.:
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GL_Köln/16.07.2017

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